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Teenager jüngster Bitcoin-Millionär

    Bitcoin    26. Januar 2018

Erik Finman ging als 12-jähriger Junge mit seinen Eltern eine Wette ein: Wenn er bis zu seinem 18. Geburtstag Millionär werden würde, müsse er nicht auf die Universität gehen. Heute zählt der Amerikaner zu den jüngsten Bitcoin-Millionären der Welt.

Die richtige Investition

Im Alter von zwölf Jahren erhielt Erik von seiner Großmutter ein großzügiges Geschenk von 1.000 US-Dollar. Zusammen mit seinem Bruder Scott erforschte er die noch neue Kryptowährung Bitcoin und die Technologie dahinter. Im Jahr 2011 entschied er sich schließlich dazu das gesamte Geld in Bitcoins zu investieren.

Unglaublicher Gewinn

Nur zwei Jahre später hatte sich der Wert der Währung bereits verhundertfacht und Erik entschied sich erstmals dazu, sein Investment zu verkaufen. Mit seinen neu gewonnenen 100.000 US-Dollar gründete er seine erste eigene Firma „Botangle“, durch die Schüler per Video-Chat Hilfe von Lehrern erhalten können.

Bitcoins statt Geld

Nur ein Jahr später bot ihm ein Unternehmen für „Botangle“ entweder seine ursprüngliche Investition von 100.000 US-Dollar oder 300 Bitcoins, die zu dieser Zeit noch deutlich weniger Wert waren, als das Angebot in US-Dollar. Dennoch entschied sich der junge Unternehmer für die Online-Währung. Mit 15 Jahren schloss er schließlich eine Wette mit seinen Eltern ab: Wenn er es mit 18 Jahren zum Millionär schaffen würde, müsse er nicht auf die Universität gehen.

Zusammenarbeit mit NASA

Heute ist Finman mehrfacher Millionär und beschäftigt sich mit den verschiedensten Projekten. Unter anderem arbeitet er zusammen mit der NASA am ELaNa-Projekt, das kleine Nano-Satelliten ins All schießen soll.

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